Zwei Christinas auf dem Weg zur Führungsposition

Ein Stipendium erleichtert vielen Studierenden die Zeit im Studium. Sei es durch finanzielle Unterstützung oder aber auch durch das Knüpfen von Kontakten. Interessenten gibt es zahlreiche, die Plätze sind jedoch begrenzt. Viele verbinden zudem unüberwindbare Voraussetzungen mit der Bewerbung. Die beiden Studentinnen Christina und Christina beweisen jedoch, dass sich die Mühe lohnt: Sie wurden von der Bayerischen EliteAkademie (BEA) als Stipendiatinnen angenommen und erzählen, warum sie sich immer wieder für eine Bewerbung entscheiden würden.

Zwei BWL-Studentinnen, die sich mehr als nur den Namen teilen: Christina und Christina wissen schon jetzt, dass sie später einmal in einer Führungsposition arbeiten möchten. Der Weg auf der Karriereleiter ist kein leichter und deshalb fühlten sich beide von der Bayerischen EliteAkademie angesprochen. Egal ob über Bild Weiss Christina_2Freunde oder durch Werbung der BEA – erfahren haben sie von der Möglichkeit über die BEA ein Stipendium zu erhalten auf unterschiedlichen Wegen. Warum sich die beiden dort beworben haben, liegt vor allem an dem außergewöhnlichen Leistungsangebot der BEA: So bietet die Bayerische Elite Akademie seinen Teilnehmern mehrwöchige Präsenzphasen um Soft-Skills, wie beispielsweise Persönlichkeitsbildung und Unternehmensführung zu schulen. Außerdem haben die Stipendiaten die Gelegenheit, an einem Auslandsaufenthalt teilzunehmen.

Ziel der BEA ist Eliteakademie_100es, leistungsbegabte Studentinnen und Studenten zu verantwortungsvollen Führungskräften zu entwickeln. Die Teilnehmer können außerdem schon wichtige Kontakte für die spätere berufliche Zukunft knüpfen. Neben den Präsenzphasen in der IHK-Akademie Feldkirchen-Westerham bei München, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Vertreter aus Wirtschaft und Politik kennen zu lernen. Um bei der BEA mitmachen zu können, mussten Christina und Christina ein mehrstufiges Bewerbungsverfahren absolvieren. Nach einer Online-Bewerbung hatten beide ein Auswahlgespräch mit dem Vertrauensdozenten, welcher am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Scheffler, Lehrstuhl für BWL, insb. Steuerlehre, ist. Anschließend folgte ein Assessmentcenter in der Akademie, bei dem vor allem auf Authentizität der Bewerber Wert gelegt wurde. Im Anschluss an die erfolgreiche Auswahl, wurden die 35 Stipendiaten des 17. Jahrgangs schon vor dem eigentlichen Start des Förderungszeitraumes eingeladen, sich bei einem mehrtägigen Ausflug kennen zu lernen und sich auf die Zeit bei der BEA einzustimmen. Bild 3 Kouba Christina

Beide Christinas absolvieren ein duales Studium bei Siemens, um während des Studiums am Puls des Wirtschaftsgeschehens zu sein. Organisation und Zielstrebigkeit sind ihnen deshalb gut bekannt: Familie, Freizeit, Arbeit, Uni und die Präsenzphasen bei der BEA unter einen Hut zu kriegen, verlangt ein gutes Zeitmanagement. Genug haben die beiden aber noch lange nicht; „Wir möchten alles mitnehmen, was bei der BEA angeboten wird“ erzählen sie beide lachend.

Christina und Christina stehen nun am Beginn ihrer Zeit mit der BEA und freuen sich auf die spannenden Erlebnisse, die ihnen begegnen werden. Deshalb können sie auch nur jedem Studierenden empfehlen, sich für ein Stipendium zu bewerben: „Lasst euch nicht abhalten, jeder kann es schaffen!“

Weitere Informationen:

http://www.eliteakademie.de/home.html